Die deutsche Behindertensportstiftung hat zwei neue Vorstandsmitglieder ernannt.

Sowohl Torsten Burmester als auch Marion Sollbach werden Rollen in der 1993 gegründeten Organisation übernehmen und haben seitdem zahlreiche Projekte im Zusammenhang mit Behindertensport gesponsert.

Burmester ist Generalsekretär des Deutschen Paralympischen Komitees (DBS), eine Funktion, die er im September nach seiner Nachfolge als Thomas Urban übernahm.

Er wechselt auch Metropolitan im Stiftungsrat.

Sollbach ist derzeit als Leiter Nachhaltigkeit bei der Bürogeschäftsorganisation Galeria Kaufhof tätig und wechselt den ehemaligen DBS-Vizepräsidenten Michael Rosenbaum.

Die aktuellen Sitzungen nehmen ihre Stühle zusammen mit der Vorstandssitzung Helene Hammelrath, DBS-Leiter Friedhelm Julius Beucher und dem Esstischgolfteilnehmer Rainer Schmidt, einem dreifachen paralympischen Goldmedaillengewinner.

“Sport würde ich nie gerne machen”, sagte Burmester.

“In den letzten zehn Jahren meines Berufslebens möchte ich meine alte Leidenschaft ausleben und meinen Teil zur Weiterentwicklung des Behindertensports in Deutschland beitragen.”

Sollbach fügte hinzu: “Die Gegenwart zeigt uns, wie wichtig Gesundheit für viele von uns ist und welchen wichtigen Beitrag Sport und Bewegung zum Wohlbefinden leisten.

“Ich möchte Menschen mit Behinderungen dabei unterstützen, Sport zu treiben und etwas für ihre Gesundheit zu tun.”

Ziel der Stiftung ist es, die Teilnahme, Rehabilitation, soziale Integration und Inklusion von Männern und Frauen mit Behinderungen am Sport zu fördern.

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