Ein mit Schwertern schwingender Feind verwundete einen deutschen Polizisten und wurde folglich verwundet, sagte die Polizei. Der vermutete Feind wurde inzwischen gegen Kaution produziert.

Ein Mann hat einen Polizisten in der deutschen Stadt Weil am Schönbuch mit einem japanischen Schwert infiziert, teilten deutsche Beamte am Donnerstag mit.

Staatsanwälte sagten, der Beamte habe Vorfälle an seinem Ohr ertragen.

Einer seiner Kollegen stellt sich dann den 31-jährigen Verdächtigen im Bein vor. Ebenso wurden Männer ins Krankenhaus gebracht, und ihre Vorfälle sind nicht lebensbedrohlich.

 

Die Polizei wurde wegen einer Störung in einer Wohnanlage in der Stadt benannt, die 23 Kilometer südwestlich von Stuttgart in Baden-Württemberg liegen kann. Offiziere begegneten fünf Personen, als der Mann eine mit dem Schwert infizierte. Das Haus wurde nach dem Streik abgesperrt, als sie Beweise sammelten.

Die Waffe wurde auch in der Studie gepackt, die noch andauern kann.

Der 31-Jährige, der nicht angerufen wurde, wurde gefasst, bevor er gegen Kaution freigelassen wurde.

 

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